Final beschlossen: hkk Krankenkasse hält Zusatzbeitrag auch 2024 stabil

Bremen, 15.12.2023: Die hkk Krankenkasse wird ihren günstigen Zusatzbeitragssatz von 0,98 Prozent entgegen dem allgemeinen Trend auch im Jahr 2024 stabil halten. „Obwohl die Bundesregierung den durchschnittlichen Zusatzbeitrag für 2024 auf 1,7 Prozent angehoben hat, werden wir auf eine Erhöhung verzichten,“ erklärt hkk-Vorstand Michael Lempe. Die Entscheidung dazu traf der hkk-Verwaltungsrat auf seiner gestrigen Sitzung.

„Damit bleibt die hkk weiterhin eine der günstigsten Krankenkassen Deutschlands mit einem Zusatzbeitrag, der 0,72 Prozentpunkte unter dem Krankenkassendurchschnitt liegt,“ so Lempe. Den Zusatzbeitrag legt jede gesetzliche Krankenkasse selbst fest; dieser kommt jeweils zu dem vom Gesetzgeber festgelegten allgemeinen Krankenkassenbeitrag dazu. Michael Lempe: „Wir können unseren Zusatzbeitrag auch deshalb so günstig halten, weil die hkk besonders niedrige Verwaltungskosten hat, die rund 25 Prozent unter dem Branchendurchschnitt liegen.“

Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit rund 920.000 Versicherten (davon etwa 720.000 beitragszahlende Mitglieder), 14 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen und ist in den letzten Jahren um mehrere hunderttausend Kunden gewachsen. ​Mit ihrem Zusatzbeitrag von 0,98 Prozent ist sie auch 2023 eine der günstigsten Krankenkassen Deutschlands. Der jährliche Beitragsvorteil für Beschäftigte beträgt 2023 bis zu 245 Euro; für Selbstständige, die ihre Beiträge selbst zahlen, bis zu 490 Euro jährlich; ab 2024 liegt der Beitragsvorteil bei bis zu 254 Euro für Beschäftigte und bis zu 509 Euro für selbstzahlende Selbstständige. Zu den überdurchschnittlichen Leistungen zählen unter anderem mehr als 1.000 Euro Kostenübernahme je Versicherte​n und Jahr für Naturmedizin, Schutzimpfungen und Vorsorge sowie bei Schwangerschaft. Das vorteilhafte Preis-Leistungs-Verhältnis wird  durch eine über Jahrzehnte gewachsene Finanzstärke und Verwaltungskosten ermöglicht, die rund 25 Prozent unter dem Branchendurchschnitt liegen. Über 1.350 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen betreuen 2023 ein Haushaltsvolumen von rund 3,7 Milliarden Euro. Rund 2,9 Milliarden Euro davon entfallen auf die Krankenversicherung. Das Volumen der Leistungsausgaben liegt bei 2,7 Milliarden Euro (+ 11,5 Prozent).

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