hkk Fehlzeitenreports
Der hkk Fehlzeitenreport liefert aktuelle Daten zur Entwicklung des Krankenstandes, zum Arbeitsunfähigkeitsgeschehen von erwerbstätigen hkk-Mitgliedern und bietet somit erste Anhaltspunkte für deren gesundheitlichen Belastungsschwerpunkte.

Zu diesem Zweck beauftragt die hkk externe Forschungsinstitute mit Studien, zu denen auch umfangreiche Versichertenbefragungen gehören. Die Ergebnisse veröffentlicht die hkk im Rahmen des hkk Fehlzeitenreports (PDF Download).
Der Krankenstand ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen - Spitzenreiter waren Atemwegserkrankungen.
Der Krankenstand ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken - Spitzenreiter waren Atemwegserkrankungen.
Im 1. Halbjahr 2024 lag der Krankenstand der krankengeldberechtigten hkk-Mitglieder bei 5,1 Prozent. Gut die Hälfte aller Krankheitstage entfielen auf Erkrankungen des Atemsystems, psychische Erkrankungen und Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems.
Der Krankenstand ist 2023 im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen - Spitzenreiter waren Atemwegserkrankungen.
Der Krankenstand der krankengeldberechtigten hkk-Mitglieder lag im Jahr 2022 bei 5,0 Prozent (Vorjahr: 3,7 Prozent). Jeden Tag fehlten somit 50 von 1.000 krankengeldberechtigten hkk-Mitgliedern an ihrem Arbeitsplatz.
Der Krankenstand der krankengeldberechtigten hkk-Mitglieder lag im Jahr 2021 bei 3,7 Prozent. Jeden Tag fehlten somit 37 von 1.000 krankengeldberechtigten Mitgliedern an ihrem Arbeitsplatz.
Der Krankenstand der krankengeldberechtigten hkk-Mitglieder lag im Jahr 2020 bei 3,8 %. Jeden Tag fehlten somit krankheitsbedingt 38 von 1.000 krankengeldberechtigten hkk-Mitgliedern an ihrem Arbeitsplatz.
Der Krankenstand der hkk-Mitglieder ist im Jahr 2019 konstant bei 3,9 % geblieben (Vorjahr: 3,9 %). Jeden Tag fehlten 2019 somit krankheitsbedingt 39 von 1.000 krankengeldberechtigten hkk-Mitgliedern an ihrem Arbeitsplatz.
Der Krankenstand der hkk-Mitglieder stieg in 2018 leicht auf 3,9 % an (Vorjahr: 3,8 %).
Der Krankenstand der hkk-Mitglieder ist im Jahr 2017 auf 3,8 % gestiegen. Jeden Tag fehlten somit krankheitsbedingt 38 von 1.000 krankengeldberechtigten hkk-Mitglieder an ihrem Arbeitsplatz.
So waren 2016 mehr als die Hälfte aller erwerbstätigen hkk-Mitglieder mindestens einmal krankgeschrieben. Die meisten Ausfalltage gingen auf das Konto der sogenannten Muskel-Skelett-Erkrankungen.
Ergebnisse dieses Reports sind unter anderem, dass Niedersachsen häufiger krank waren als Bremer, Mitarbeiter der Baustoffindustrie besonders viele Arbeitsunfähigkeitstage hatten und die Ursache für Fehlzeiten sich bei Männern und Frauen deutlich unterscheiden. Lesen Sie mehr dazu:
Dieser Report liefert aktuelle Zahlen zur Arbeitsunfähigkeit von erwerbstätigen hkk-Mitgliedern und der Entwicklung des Krankenstandes von 2008 bis 2014.
Dieser Report liefert aktuelle Zahlen zur Arbeitsunfähigkeit von erwerbstätigen hkk-Mitgliedern und der Entwicklung des Krankenstandes von 2008 bis 2013.
Der Report liefert aktuelle Zahlen zu Arbeitsunfähigkeit und der Entwicklung des Krankenstandes.