: hkk Gesundheitsreport

Aus den Versorgungsdaten der hkk lassen sich wertvolle Erkenntnisse über die Qualität der medizinischen Versorgung und die Zufriedenheit der Versicherten und Patienten gewinnen. 

Zu diesem Zweck beauftragt die hkk seit 2011 das Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsforschung (BIAG) an der Universität Bremen mit Studien, zu denen auch umfangreiche Versichertenbefragungen gehören. Die Ergebnisse veröffentlicht die hkk im Rahmen des hkk-Gesundheitsreports.

hkk Gesundheitsreport 2017: Medikationsplan

Ein einheitlicher Medikationsplan, in dem die Medikation und die Einnahmehinweise für Patienten übersichtlich und verständlich dargestellt werden, soll für mehr Sicherheit im Umgang mit Arzneimitteln sorgen. Deshalb haben gesetzlich versicherte Patienten, die dauerhaft mindestens drei verordnete Arzneimittel parallel anwenden, seit dem 1. Oktober 2016 Anspruch auf Erstellung und Aushändigung eines Medikationsplans in Papierform durch ihren Arzt. Laut einer aktuellen Studie der hkk fällt entgegen den Erwartungen die Bilanz ein Jahr nach Einführung des Medikationsplans ernüchternd aus.

Den Report finden Sie hier.

hkk Gesundheitsreport 2017: Mutter-/Vater-Kind-Kuren

Während 62 Prozent der Teilnehmer einer Mutter-/Vater-Kind-Kur (MVKK) unmittelbar nach der Maßnahme ihren Gesundheitszustand als „gut“ bis „sehr gut“ bewerten, waren es ein bis zwei Jahre später nur noch 20 Prozent. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der hkk Krankenkasse, in der hkk-versicherte Mütter zu ihren Erfahrungen mit ihrer MVKK befragt wurden.

Den Report finden Sie hier.

Ein Interview mit Dr. Bernard Braun finden Sie hier.

hkk-Gesundheitsreport 2017: Väterstudie

Nur jeder dritte Vater geht in Elternzeit – und das trotz staatlicher finanzieller Anreize. Die Mehrheit davon entscheidet sich dann auch nur für die „Sparvariante“, das Minimum von zwei Monaten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung der hkk Krankenkasse.

Den aktuellen Report finden Sie hier.

Fehlzeitenreport 2017

Im Fehlzeitenreport werden regelmäßig aktuelle Daten im Hinblick auf Arbeitsunfähigkeitszeiten und die Entwicklung des Krankenstandes ausgewertet. So waren 2016 mehr als die Hälfte aller erwerbstätigen hkk-Mitglieder mindestens einmal krankgeschrieben. Die meisten Ausfalltage gingen auf das Konto der sogenannten Muskel-Skelett-Erkrankungen.

Den aktuellen Report finden Sie hier als Download.

Polypharmaziereport 2017

Hinter dem Wort "Polypharmazie" verbirgt sich ein ernstzunehmendes Risiko der Arzneimittelversorgung. Von Polypharmazie betroffen sind Patienten, die fünf und mehr Medikamente gleichzeitig einnehmen und damit der potentiellen Gefahr unerwünschter Wechselwirkungen ausgesetzt sind. Lesen Sie mehr zur Prävalenz von Pholypharmazie bei allen hkk-Versicherten!

Den aktuellen Report finden Sie hier als Download.

Fehlzeitenreport 2016

Der neue Fehlzeitenreport enthält wieder aktuelle Zahlen zu Arbeitsunfähigkeiten und der Entwicklung des Krankenstandes. Ergebnisse dieses Reports sind unter anderem, dass Niedersachsen häufiger krank waren als Bremer, Mitarbeiter der Baustoffindustrie besonders viele Arbeitsunfähigkeitstage hatten und die Ursache für Fehlzeiten sich bei Männern und Frauen deutlich unterscheiden. Lesen Sie mehr dazu:

Den aktuellen Report finden Sie hier als Download.

hkk-Fehlzeitenreport 1. Halbjahr 2015: Niedersachsen und Bremer litten Anfang 2015 unter Grippewelle

09.10.2015: Die Krankenkasse hkk präsentiert den aktuellen Fehlzeitenreport. Dieser liefert aktuelle Zahlen zur Arbeitsunfähigkeit von erwerbstätigen hkk-Mitgliedern und der Entwicklung des Krankenstandes von 2008 - 2014.

Den aktuellen Report finden Sie hier als Download.

hkk-Gesundheitsreport 2015: Darmkrebsfrüherkennung

Jede siebte Krebserkrankung in Deutschland betrifft den Darm. Seit Jahren bieten die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten verschiedene Maßnahmen an, um pathologische Veränderungen im Darm möglichst früh zu erkennen und entsprechend zu behandeln. Trotzdem ist die Teilnahmerate gering. Um die Hintergründe zu untersuchen, wurden für den aktuellen hkk-Gesundheitsreport insgesamt 3.000 hkk-Versicherte ab 50 Jahren angeschrieben, die Anspruch auf Darmkrebsfrüherkennungsmaßnahmen wie einen Stuhltest oder eine Darmspiegelung (Koloskopie) haben.Den ausführlichen Gesundheitsreport finden Sie hier als Download.

hkk-Fehlzeitenreport (2008 bis 2014): hkk-Mitglieder 2014 weniger krank als in den Vorjahren

08.06.2015: Die hkk Krankenkasse präsentiert den aktuellen Fehlzeitenreport. Dieser liefert aktuelle Zahlen zur Arbeitsunfähigkeit von erwerbstätigen hkk-Mitgliedern und der Entwicklung des Krankenstandes von 2008 bis 2014.

Den ausführlichen Bericht zum Download finden Sie hier.

hkk-Gesundheitsreport 2015: „Hörhilfen – Ergebnisse einer Versichertenbefragung“

10.03.2015: Trotz Erhöhung der Festbeträge für Hörhilfen durch die gesetzlichen Krankenkassen, zahlen Betroffene immer noch hohe Eigenanteile. Das ist das Ergebnis einer Versichertenbefragung im Rahmen des aktuellen hkk-Gesundheitsreports. Eigenanteilszahler sind außerdem mit der Hörqualität nicht unbedingt zufriedener als Nichtzahler.

Hier finden Sie den ausführlichen Report zum Download.

Kurzinterview mit Studienleiter Dr. Bernard Braun und HNO-Arzt Dr. Jan Löhler.

hkk-Gesundheitsreport 2014: Mandelentfernungen bei Kindern und Jugendlichen (2008 bis 2013)

18.12.2014: In dem aktuellen Gesundheitsreport wurde die Häufigkeit von Mandel-Operationen bei Kindern und Jugendlichen in Bremen und dem Nordwesten Niedersachsens untersucht.

Hier finden Sie den ausführlichen Report zum Download.

hkk-Gesundheitsreport 2014: „Schwangerschaft und Geburt – Ergebnisse einer Befragung von Müttern“

14.11.2014: Deutschland gehört zu den Ländern mit der höchsten Kaiserschnittrate in Europa. Dabei stehen medizinische Interventionen seit längerem in der Kritik, den natürlichen Geburtsprozess zu stören. Um mehr über die Erfahrungen von Müttern in Bezug auf Schwangerschaft und Geburt sowie die Betreuung durch Ärzte und Hebammen zu erfahren, wurden im Auftrag der hkk 1.627 Frauen befragt, die bis zu sechs Monate vorher ein Kind geboren hatten.

Hier finden Sie den ausführlichen Report zum Download.

Ein Interview zum Report mit Studienleiter Prof. Dr. Petra Kolip und Dr. Bernard Braun finden Sie hier.

hkk-Fehlzeitenreport (2008 - 2014): hkk-Mitglieder sind weniger, aber länger krank

09.09.2014: Die Krankenkasse hkk präsentiert den aktuellen Fehlzeitenreport. Dieser liefert aktuelle Zahlen zur Arbeitsunfähigkeit von erwerbstätigen hkk-Mitgliedern und der Entwicklung des Krankenstandes von 2008 - 2014.

Hier finden Sie die Informationen zum Download.

hkk-Fehlzeitenreport (2008 - 2013): Größte Erkältungswelle seit fünf Jahren

04.06.2013: Die Krankenkasse hkk präsentiert den aktuellen Fehlzeitenreport. Dieser liefert aktuelle Zahlen zur Arbeitsunfähigkeit von erwerbstätigen hkk-Mitgliedern und der Entwicklung des Krankenstandes von 2008 bis 2013.

Hier finden Sie die Informationen zum Download:

hkk-Fehlzeitenreport 2014

hkk-Gesundheitsreport zum Thema Adipositas bei Kindern und Jugendlichen (2011-2012)

Im Auftrag der Krankenkasse hkk hat Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG) und dem Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) der Universität Bremen anonymisierte Daten von 74.858 hkk-versicherten Kindern und Jugendlichen aus den Jahren 2011 und 2012 analysiert. Ergänzt wurde die Datenanalyse mit einem Überblick zur aktuellen Studienlage zum Thema Prävention und Behandlung von Adipositas. Die Datenanalyse und ein Experteninterview (Seite 22 bis 24) mit der Ernährungsberaterin und Diplom-Oecotrophologin Gisela Ullrich zeigen wie komplex dieses Thema tatsächlich ist.

Den ausführlichen Gesundheitsreport finden Sie hier

hkk-Fehlzeitenreport (2008-2012): Steigender Krankenstand in Niedersachsen und Bremen

18.12.2013: Die Krankenkasse hkk präsentiert Ihren ersten Fehlzeitenreport. Der Report liefert aktuelle Zahlen zu Arbeitsunfähigkeit und der Entwicklung des Krankenstandes.

Hier finden Sie die Informationen zum Download:

hkk-Fehlzeitenreport

Presseinformation: Steigender Krankenstand in Niedersachsen und Bremen

hkk-Gesundheitsreport zum Thema Knie- und Hüft-(Total-)Endoprothesen (2008-2012)

29.11.2013: Im Vergleich zu anderen OECD-Ländern ist Deutschland Spitzenreiter bei der endoprothetischen Versorgung mit Hüft- und Kniegelenken. Manche Experten sind überzeugt, dass rund zehn Prozent der Operationen in Deutschland unnötig sind. Für den aktuellen hkk-Gesundheitsreport untersuchte Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG) die Häufigkeit und Entwicklung von endoprothetischen Operationen des Knie- und Hüftgelenks anhand von Routinedaten hkk-Versicherter.

Hier finden Sie die Informationen zum Download:

  • hkk-Gesundheitsbericht zum Thema Knie- und Hüft-(Total-)Endoprothesen 2008 bis 2012 
    zum PDF
  • Pressegespräch 29.11.2013: Foliensatz von Dr. Bernard Braun, BIAG 
    zur Präsentation
  • Interview mit Dr. Bertram Regenbrecht, Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Ortopädie der Roland Klinik, Bremen 
    zum PDF

Forschungssplitter zum Thema Telemedizin

18.11.2013: Gewinn für Patienten oder bloße Geschäftemacherei? Die Auswertung von 15 internationalen Studien weckt Zweifel an zusätzlichen Vorteilen für die Patienten. Die hkk fordert gesetzliche Nutzen- und Sicherheitsbewertungen nach Arzneimittelstandard.

Die Studie zur Telemedizin finden Sie hier.

hkk Gesundheitsreport zum Thema Multiresistente Erreger im Krankenhaus

21.05.2013: Grundsatzproblem oder Panikmache? hkk veröffentlicht aktuellen Gesundheitsreport mehr

Gesundheitsreport zum Thema Polypharmazie

12.12.2012: Wenn Patienten fünf oder mehr unterschiedliche Medikamente gleichzeitig einnehmen, spricht man von Polypharmazie. Hinter dem sperrigen Fachbegriff stehen ernstzunehmende Gesundheitsrisiken, leben die Betroffenen doch mit einer deutlich erhöhten Gefahr von Wechsel- und Nebenwirkungen. Mit welchen Risiken leben die Betroffenen? Was könnte getan werden, um diese zu verringern und unnötige Medikamenteneinnahmen zu vermeiden?

Antworten auf diese Fragen liefert der hkk Gesundheitsreport „Polypharmazie“, den Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG) und dem Zentrum für Sozialpolitik der Uni Bremen im Auftrag der hkk erstellt hat. Grundlage der Untersuchung waren alle hkk-Versicherte, die im Jahr 2010 Arzneimittel verordnet bekamen. Die Ergebnisse, die vom BIAG anonym ausgewertet wurden, ermöglichen aufgrund des hohen Marktanteils der hkk einen unabhängigen Einblick in die regionale Versorgungswirklichkeit.

Den hkk-Gesundheitsreport 2012 finden Sie hier.

hkk Gesundheitsreport zum Thema kieferorthopädische Behandlung

20.09.2012: Der Gesundheitsbericht befasst sich mit der kieferorthopädischen Behandlung. Das BIAG hat alle hkk-Versicherten, die im Jahr 2010 eine kieferorthopädischen Behandlung abgeschlossen haben, zu ihren persönlichen Erfahrungen vor, während und nach der Behandlung befragt. Die Ergebnisse liefern wertvolle Erkenntnisse zu den Beweggründen für die Behandlung sowie zu Nutzen, Kosten und Zufriedenheit.

Den Forschungsbericht 2012 finden Sie hier.

Aspekte der Versorgungsforschung 2011

Aspekte der Versorgungsforschung 2011
gesamtes Dokument im PDF-Format (ca. 5 MB)

Aspekte der Versorgungsforschung 2011, Teil 1
Abschnitt "Antibiotika bei Kindern und Jugendlichen" im PDF-Format (ca. 3 MB)

Aspekte der Versorgungsforschung 2011, Teil 2
Abschnitt "Mutter/Vater-Kind-Kuren: Erfahrungen der hkk-Versicherten" im PDF-Format (ca. 3 MB)

Zusammenfassung der Studienergebnisse