Heilpraktiker: Kostenübernahme durch Krankenkassen

Heilpraktiker verfolgen zumeist einen ganzheitlichen Ansatz und wenden alternative Therapieverfahren an. Die Behandlung ist jedoch nicht unstrittig. Hier erfahren Sie mehr zur Kostenübernahme von heilpraktischen Behandlungsmethoden.

Übernimmt die hkk die Kosten für heilpraktische Behandlungsmethoden?

Nein, die hkk übernimmt keine Kosten für heilpraktische Behandlungen, da es sich bei Heilpraktikern nicht um Vertragsärzte oder medizinisches Hilfspersonal handelt.

Die hkk beteiligt sich jedoch an den Kosten für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, sogenannte Naturarzneimittel, aus den Bereichen:

wenn diese von einem Arzt verordnet wurden und apothekenpflichtig sind. Insgesamt werden Ihnen bis zu 100 Euro pro Jahr erstattet.

Über den "hkk privat Zusatzschutz Alternative Methoden" unseres Kooperationspartners LVM können auch Leistungen bei einem Heilpraktiker abgedeckt werden. 

Die hkk Service-App: Mach´s digital!

Leistungen beantragen, Post von der hkk empfangen und vieles mehr – schnell und einfach in der neuen hkk Service-App!

hkk privat: Individueller Zusatzschutz

Mit der hkk sind Sie und Ihre Familie rund um gut versorgt. Wenn Sie jedoch mehr wollen, können Sie den Versicherungsschutz Ihrer Familie mit den Angeboten unseres Partners, der LVM-Versicherung, sinnvoll und kostengünstig erweitern.

Aus dem Magazin

getrockenete Kräuter und Blüten

Alternative Heilmethoden Back to the roots

lächelnde Frau am Baum gelehnt

Achtsamkeit Ausgeglichenheit und Glück durch Achtsamkeitstraining

Jumping,Up,Training,In,The,Gym.,Sports,Training,,A,Young

Training & Ausdauer CrossFit: coole Atmosphäre in der Box

Darminneres

Vorsorge Darmspiegelung: Die etwas andere Vorsorge­untersuchung

    Nutzungshinweise

    Der Chatbot Luka ist rund um die Uhr für Ihre Anliegen da. Luka kann allerdings noch nicht jedes Thema und entwickelt sich stetig weiter. Die Antworten des Chatbots sind nicht rechtsverbindlich und dienen lediglich Ihrer ersten Information. Sie ersetzen nicht die fachliche Beratung unserer Mitarbeiter*innen.